Drei eigene Systeme im Betrieb. Für Kunden nach denselben Prinzipien gebaut: eigene Stilregeln, fester Qualitätsmaßstab, kein Baukasten.
Ich rate Organisationen zur künstlichen Intelligenz im Redaktionsprozess. Bevor ich das tue, betreibe ich drei eigene Systeme, die täglich in Produktion laufen.
Wer wissen will, ob das in der Praxis trägt, muss sich nicht auf Folien verlassen. Die drei Oberflächen auf dieser Seite sind echte Bildschirme aus dem laufenden Betrieb, kein Entwurf und keine Demo. Jedes der drei Systeme folgt demselben Prinzip: Eine Maschine schreibt, ein Mensch prüft gegen einen festen Maßstab, und nichts wird veröffentlicht, was diesen Maßstab nicht erfüllt.
Zwei der Plattformen, redenschreiben.ai und transkriber.de, haben darüber hinaus eine eigene Engine für ihre eigentliche Aufgabe: die eine schreibt Reden, die andere erschließt historische Archive. Worum es auf dieser Seite geht, ist die redaktionelle Schicht, die alle drei teilen, die Blog und Ratgeber produziert und vor der Freigabe prüft. Genau diese Schicht baue ich auch für Sie. Die drei Bildschirme zeigen sie im Betrieb.
Ich empfehle keine künstliche Intelligenz, die ich nicht selbst im Einsatz habe. Was auf dieser Seite zu sehen ist, läuft.
Diese Website hat kein WordPress und keinen Baukasten unter der Haube, sondern eine eigene Entwicklung. Sie führt den ganzen Weg von der Themenidee bis zur Veröffentlichung: Sie schlägt Themen vor, schreibt Entwürfe nach hinterlegten Stilregeln und prüft jeden Text gegen einen festen Wert für die Suchmaschinen, bevor er freigegeben wird. Liegt der Wert zu niedrig, bleibt der Text liegen. Was Sie gerade lesen, ist durch genau diesen Ablauf gegangen.
redenschreiben.ai hat zwei Teile. Die eigentliche Engine erzeugt auf Knopfdruck Reden, Ansprachen und Festreden; damit keine Rede klingt wie die andere, sind für jede Rolle eigene Stilregeln hinterlegt, für den Vorstand andere als für den Bürgermeister, für die Laudatio andere als für den Nachruf. Daneben läuft das Redaktionssystem, das die Blog- und Ratgeber-Beiträge produziert, mit denen die Plattform überhaupt gefunden wird. Genau dieses Redaktionssystem zeigt der folgende Bildschirm. Zu sehen unter redenschreiben.ai.
Auch transkriber.de besteht aus zwei Teilen. Die Engine digitalisiert historische Familien- und Unternehmensarchive: Sie transkribiert Handschriften in Kurrent und Sütterlin, verknüpft Personen und Ereignisse über viele Dokumente hinweg und macht den Bestand durchsuchbar, etwa die Mendelssohn-Familienkorrespondenz. Daneben steht, wie bei redenschreiben.ai, ein eigenes Redaktionssystem für Blog und Ratgeber. Der folgende Bildschirm zeigt dessen Themenplanung. Zu sehen unter transkriber.de.
Alle drei Systeme sind aus demselben Grund entstanden: Werkzeuge von der Stange bilden den redaktionellen Qualitätsprozess nicht ab. Sie machen die Produktion schneller, nicht das Urteil sicherer. Was ich für eigene Projekte gebaut habe, baue ich auch für Ihre Organisation, angepasst an Ihre Stilregeln, Ihre Zielgruppen und Ihren Freigabeprozess.
Ihre Tonalität, Ihre Tabus und Ihre Positionierung liegen dann im System, nicht im Kopf einzelner Mitarbeiter. Kein Text geht live, der Ihren Mindeststandard nicht erfüllt, und der Wert dafür wird nach festen Regeln berechnet, nicht von einer KI geschätzt. Klassische Angaben für die Suchmaschinen und Zusammenfassungen für KI-Suchdienste wie Perplexity, ChatGPT und Claude entstehen in einem Schritt. Das System bindet sich an Ihre vorhandene Technik an, an WordPress, an einen eigenen Server oder an Ihre Cloud.
Am Ende gehört das System Ihnen, samt Quellcode und Dokumentation, ohne Abo und ohne Bindung. Bevor ich ein Mandat als abgeschlossen betrachte, lernt Ihr Team, es zu bedienen. Diese drei Systeme sind keine Pilotprojekte: Sie laufen produktiv, haben echte Nutzer und werden von mir allein entwickelt und betrieben, von der Datenbank bis zum Server.
Nein. Die drei Systeme sind der Beweis, dass das Prinzip in der Praxis trägt. Für Ihre Organisation baue ich ein eigenes System, angepasst an Ihre Stilregeln, Ihre Zielgruppen und Ihren Freigabeprozess. Am Ende gehört es Ihnen, samt Quellcode und Dokumentation, ohne Abo und ohne Bindung.
Nein. Das System wird so eingerichtet, dass Ihr Redaktionsteam es ohne technische Vorkenntnisse bedient. Bevor ich ein Mandat als abgeschlossen betrachte, lernen Ihre Leute, es zu führen. Den Betrieb übernehme ich oder richte ihn auf Ihrer vorhandenen Technik ein, ob WordPress, eigener Server oder Ihre Cloud.
Über einen festen Freigabeschritt. Jeder Text bekommt einen Qualitätswert, der nach festen Regeln berechnet wird, nicht von einer KI geschätzt. Liegt der Wert unter Ihrem Mindeststandard, bleibt der Text liegen. So produziert die Maschine, aber ein Mensch entscheidet gegen einen Maßstab, was das Haus verlässt.
Erzählen Sie mir von Ihren Texten und Ihrem Freigabeprozess. Ich melde mich persönlich, kein Ticketsystem.
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