Im Juni unter zehn Dollar, im Juli ein Vielfaches, ohne dass ein Preis gestiegen wäre. Was KI wirklich kostet und was Vibe Coding an Verständnis voraussetzt.
Zeit sparen passiert von allein. Zeit gewinnen nur, wenn vorher jemand festgelegt hat wofür. Warum dieses Versprechen an einer Zusage hängt und nicht an Software.
Marketingbudgets bleiben bei 4,1 Prozent vom Umsatz. Was an KI dazukommt, wird aus vorhandener Zeit bezahlt. Ein Katalog der Vorgänge, die zuerst drankommen.
Laut MIT scheitern selbst gebaute KI-Systeme doppelt so oft wie gekaufte. Warum die Trennlinie trotzdem nicht zwischen kaufen und bauen verläuft, sondern woanders.
Nicht jeder Vorgang in Marketing und PR sollte vollautomatisch laufen. Die Grenze verläuft zwischen prüfbar und urteilsabhängig, nicht zwischen einfach und schwer.
Warum scheitern so viele KI-Projekte, obwohl das Modell technisch einwandfrei funktioniert? Was eine Prozessdiagnose vor der Einführung prüft und was sie kostet.
Mehr als 80 Prozent der KI-Projekte scheitern, fast nie an der Technik. Der Rahmen einer fünfteiligen Serie über die Reihenfolge, in der KI eingeführt gehört.
Studien zur KI und Denkvermögen sind sich uneinig: Macht KI dumm, oder nur die falsche Nutzung davon? Ein Blick auf MIT, Microsoft/CMU, Gerlich und deutsche Zahlen von Bitkom und IW Köln.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Woran liegt es dann wirklich, und warum wählen so viele Unternehmen trotzdem zuerst ihr Modell?
KI-Budgets werden mit Tempo begründet, der Vorstand erwartet aber bessere Entscheidungen. Woran erkennen Sie, welches Versprechen Sie wirklich gekauft haben?
Alle reden über bessere Prompts. Aber wer entscheidet eigentlich, wann ein KI-Text gut genug ist? Drei Bausteine, die zusammen erst einen kontrollierbaren Text ergeben.
Der Reuters Digital News Report 2026 zeigt einen Kipppunkt: mehr Nachrichten über Social und Video als über Publisher-Websites. Warum das ein Redaktionsproblem ist, kein Reichweitenproblem.
Fast jedes Unternehmen hat eine KI-Strategie beschlossen. Kaum eines hat sie im Griff. Warum Governance mit menschlicher Letztverantwortung die eigentliche Lücke ist.
Sprachmodelle bewerten Ihre Inhalte anders als Google. Warum GEO keine neue SEO ist, sondern eine alte Frage: Wer prüft den Text gegen welchen Maßstab?
Warum Digitalisierungsprojekte selten an der Technik scheitern, sondern daran, dass interne und externe Kommunikation zwei verschiedene Wahrheiten erzählen.
Warum KI-Projekte intern oft scheitern, bevor sie beginnen: Es fehlt nicht das Tool, sondern die Verständigung darüber, wer urteilt und wann ein KI-Text gut genug ist.
Die meisten Agenturen nutzen KI für Texte. Aber kaum eine hat einen Prozess dahinter. Warum das ein Problem ist, was ein Redaktionssystem leistet und wie der Aufbau konkret aussieht.
Wie KI beim Redenschreiben für Führungskräfte hilft, ohne Tonalität und Authentizität zu opfern. Mit konkretem Fall und klaren Schritten für den Redaktionsprozess.
Vage Anweisungen liefern Werbebrei. Wie Prompt Engineering in PR und Technikkommunikation zu brauchbaren Rohtexten führt, mit konkretem Beispiel und klaren Grenzen.
Kann Künstliche Intelligenz ein Ermittlungsinterview führen? Ein Blick auf bewährte Methodik der Fraud Examiner zeigt, wo die Maschine hilft und wo das menschliche Urteil unersetzlich bleibt.
Warum verunglücken Bürgermeister ausgerechnet beim Gelöbnis? Wie ein Grußwort Haltung zeigt, statt in Pathos abzurutschen, am Beispiel einer echten Rede von 2010.
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