Redaktion mit KI

Die Maschine schreibt.
Ein Mensch verantwortet, was Ihren Namen trägt.

Ein Mensch stellt die Aufgabe. Die KI liefert den Entwurf. Ein Journalist mit dreißig Jahren Urteilsvermögen prüft und verantwortet, was daraus für Ihre Unternehmenskommunikation wird.

HI (menschliche Intelligenz) + KI + HI = Chemie.

95 von 100 KI-Projekten in Unternehmen liefern keinen messbaren Beitrag. Nicht die Technik versagt, sondern die Korrektur: das fehlende dritte Glied zwischen dem Menschen, der die Aufgabe stellt, und der Maschine, die liefert.

Quellen: MIT, „State of AI in Business 2025“ · Bitkom 2025.  Warum 95 % aller KI-Projekte scheitern →

Die Ausgangslage

Pilotprojekte versanden, Texte klingen nach Maschine

Das Muster wiederholt sich in fast jedem Haus. Ein Werkzeug wird eingeführt, einige probieren es aus, die Ergebnisse sind brauchbar, aber niemand traut ihnen. Also prüft jeder für sich, oder gar keiner. Nach einem halben Jahr ist die Begeisterung weg und der Aufwand geblieben.

Der Grund liegt selten am Modell. Es fehlt der Schritt dazwischen: ein festgelegter Maßstab, an dem sich ein Ergebnis messen lässt, ein Prüfpunkt, an dem das jemand tut, und eine Person, die am Ende verantwortet, was das Haus verlässt. Ohne diesen Schritt bleiben Mensch und Maschine zwei Stoffe, die nebeneinanderstehen, ohne zu reagieren. Genau diesen Schritt baue ich ein, in Ihre vorhandenen Abläufe, nicht daneben. Erst dann stimmt die Chemie.

Wie ein redaktioneller Qualitätsprozess für KI-Texte aussieht →

Das Vorgehen

Vier Schritte, jeder mit einem schriftlichen Ergebnis

Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Es gibt keinen offenen Vertrag und keine Bindung über den nächsten Schritt hinaus.

Schritt 1

Diagnose

Ihre Prozesse und Ihr bisheriger KI-Einsatz werden analysiert. Sie bekommen einen schriftlichen Befund mit klarer Priorität.

Schritt 2

Entwicklung

Für die vordringlichen Prozesse entstehen neue Abläufe und die passenden Werkzeuge, auf Wunsch ein eigenes Redaktionssystem für Ihr Haus.

Schritt 3

Einführung

Die neuen Abläufe gehen in Betrieb, Ihre Leute werden geschult, sie selbst zu bedienen. Ergebnis sind Unterlagen und ein dokumentierter Rollout.

Schritt 4

Betreuung

Wartung, Nachschulung, Rückmeldung. Damit der Maßstab nicht veraltet, wenn neue Modelle und neue Regeln kommen.

Angebot im Einzelnen ansehen

Ich habe mich nicht für die KI neu erfunden. Die KI hat meine älteste Kompetenz zur wichtigsten gemacht.
Christian Gasche, Fachredakteur
Der Beleg

Ich rede nicht über KI. Ich zeige sie.

Drei eigene Systeme, die täglich produktiv laufen, jedes selbst entwickelt und selbst verantwortet. Wer wissen will, ob das Prinzip trägt, kann es sich ansehen, statt es mir zu glauben.

Wie ein solches Redaktionssystem aufgebaut ist →

Themenplanung im SIGMA Redaktionssystem

SIGMA Redaktionssystem

Das System hinter dieser Website: Themenplanung, KI-Texterstellung, fester Qualitätswert und ein Freigabeschritt vor der Veröffentlichung. Eigene Entwicklung, kein Baukasten.

Mehr erfahren →

Redaktionssystem von redenschreiben.ai

redenschreiben.ai

Eine Engine, die Reden schreibt, daneben ein Redaktionssystem für Blog und Ratgeber. 27 Beiträge im Betrieb, rollenspezifische Stilregeln, direkte Veröffentlichung.

Ansehen →

Durchsuchbares Archiv von transkriber.de

transkriber.de

Historische Handschriften in Kurrent und Sütterlin, von der KI transkribiert und erschlossen, mit Personenregister und durchsuchbarem Archiv. Entstanden aus einem Kundenauftrag, danach zum eigenständigen System ausgebaut.

Ansehen →

Christian Gasche, Journalist für Unternehmenskommunikation mit KI-Expertise
Wer das macht

Wer die Maschine führen will, muss das Wort beherrschen.

Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber aus Frankfurt am Main, schreibt seit 1992 für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Reden für Erste Bürgermeister, Landesministerinnen und die Vorstände von DAX-Konzernen. Von 2016 bis 2022 hat er im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache die Redenanalysen der DAX-Hauptversammlungen koordiniert.

Wer so lange beurteilt hat, was ein Fachartikel, ein Blog-Beitrag oder eine Rede trägt und woran eine andere zerfällt, erkennt auch, wann ein KI-Text nur gut klingt. Öffentlich belegt durch Interviews bei Bayern 3 und HR1, einen Beitrag in Spiegel Online und die Begleitung der vom Hessischen Wirtschaftsministerium geförderten Kampagne der LandesEnergieAgentur Hessen seit 2012. Über 100 Kundenprojekte seit der Gründung von SIGMA Communication im Februar 2002. Das vollständige Profil als PDF →

Im November 2022 kam ChatGPT auf den Markt, und ich war elektrisiert. Bis dahin hatte ich über künstliche Intelligenz geschrieben, für Kunden, aus der Distanz des Berichterstatters. Seither vergeht kein Tag ohne KI, mittlerweile ist Claude Code mein Sparringspartner, auch für dieses Redaktionssystem.
Christian Gasche

Mehr über Christian Gasche →  ·  Referenzen und Arbeitsproben →

Häufige Fragen

Was Sie vermutlich auch fragen

Braucht man noch Journalisten, wenn KI Texte schreibt?

Ja, gerade in der Unternehmenskommunikation. Die KI liefert den Entwurf in Sekunden, das war noch nie das Problem. Das Problem ist, ob der Entwurf stimmt und ob er nach Ihrem Haus klingt. Das entscheidet weiterhin ein Journalist, der das Fach kennt, nicht die Maschine.

Wie viel Mensch braucht ein journalistischer Text wirklich?

Am Anfang und am Ende. Am Anfang, weil jemand die richtige Frage stellen muss, die die KI nicht selbst findet. Am Ende, weil jemand mit journalistischem Urteil prüft, was dabei herauskam, bevor es Ihren Namen trägt.

Klingen KI-gestützte Texte nicht am Ende doch nach Worthülsen?

Wenn niemand nachschärft, ja. Eine Maschine ohne Vorgabe greift zur nächstbesten Formulierung, das klingt glatt und sagt wenig. Ich gebe ihr die konkrete Aufgabe, das Fachwissen und den Maßstab für faktenbasierte Texte, dann verschwindet die Worthülse.

Wer haftet, wenn ein veröffentlichter KI-Text falsch liegt?

Ich. Genau dafür bin ich da, kein anonymes System, sondern eine Person mit Namen, die für das geradesteht, was das Haus verlässt. Wer einen KI-Text ungeprüft veröffentlicht, verletzt seine journalistische Sorgfaltspflicht. Wer ihn prüfen lässt, nicht.

Warum nicht einfach selbst mit ChatGPT schreiben?

Können Sie, für den ersten Entwurf. Was Sie damit nicht bekommen, ist die Einordnung: welche Formulierung Ihrer Unternehmenskommunikation schadet, welche Quelle nicht trägt, welcher Satz beim Vorstand hängen bleibt. Das ist die Arbeit von dreißig Jahren, keine Promptvorlage.

Woher kommt Ihre KI-Kompetenz, und worin besteht sie konkret?

Nicht aus einem Zertifikat, sondern aus der täglichen Arbeit an echten Systemen: diesem Redaktionssystem, redenschreiben.ai und transkriber.de, jedes selbst entwickelt. Die eigentliche Kompetenz liegt aber nicht im Prompt für den Einzelfall, sondern im Rahmen, der für jeden Text gilt. Für diese Website und für redenschreiben.ai habe ich je ein eigenes Regelwerk gebaut, einen Skill in der Sprache der KI-Systeme: feste Vorgaben für Sprache, Tonalität, Wortwahl, verbotene Floskeln, Quellenpflicht, Satzlänge. Die KI arbeitet innerhalb dieses Rahmens, bei jedem einzelnen Text, ohne dass ich ihn jedes Mal neu erklären muss. Genau dieser Rahmen ist die eigentliche Arbeit, die ein einzelner Prompt nicht leistet: Er hält den Ton eines Hauses über Hunderte Texte hinweg gleich.

Wie so ein Regelwerk konkret aufgebaut ist →

Was passiert, wenn die KI etwas erfindet?

Das passiert, jeder Maschine, die genug Text gesehen hat. Deshalb steht am Ende jeder KI-gestützten Ausgabe eine Prüfung gegen echte Quellen, nicht gegen das, was plausibel klingt. Was ich nicht belegen kann, geht nicht raus.

Bereit für den ersten Schritt?

Vier Schritte, jeder mit einem schriftlichen Ergebnis. Sie steigen ein, wo Sie stehen, und können nach jeder Stufe aussteigen.

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